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Dieser (an einem endvierziger „Buckeltaunus“ hängende) WESTFALIA-Kleinwohnwagen – gebaut nach dem Entwurf des Ehepaar Blenck aus München, jawohl, genau die Reisejournali-sten, die sich einen T1-Kombi in Wiedenbrück zum Expeditions-Camper ausrüsten ließen – zeigt sich hier auf den 1952er Werksfotos im schmucken Auslieferungszustand: mit polierter Samba-Zierleiste um die der Gürtellinie, Heck-tür und Seitenwandklappe einladend geöffnet, die (damals schon gestreifte!) Markise Schatten spendend angebracht. Schauen wir doch mal ´rein: westfaliatypisch die frühen schottenkarierten Stoffe, fahrzeug-linksseitig aufeinander liegend zwei tragenartige Bettgestelle, Klapptisch innen vor der Sei-tenwandöffnung (an dessen Stelle sich, parallel zur bereits eingehängten, die zweite Liegefläche montieren lässt), Funktions unbekannte Utensilienschränkchen und Wandlampe an der holzgetäfelten Stirnwand... Was aus dem alten Ford wurde, ist (bisher) nicht überliefert – aber 55 Jahre später taucht zumindest dieser reisehistorisch sehr interessante Hänger wieder im Kreise der begeisterten Westfalia-Oldie-Freunde auf: und zwar beim 2007er Bad Camberger „Lottermann-Treffen“! Stilecht hinter einem 52er VW-Kastenwagen, direkt aus Mittelschweden... Vor lauter Bewunderung für das „Anhängsel“ haben wir, trotz intensivster Gespräche mit dem derzeitigen Besitzer vergessen, uns Name und Anschrift zu notieren... Kann jemand helfen?!?
PS. ...ist bisher der älteste bekannte Westy-Wohnanhänger!
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